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Golf Club Casentino

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Casentino Golf Club
Golf in der Toskana Italien Golf

Baujahr: 1985
Platz: 9 Löcher, 2.775m, Par 36, SSS69
Übungsplatz: 17
Rangeabschläge (7 davon überdacht)
Höhe: 500m
Öffnungszeit: ganzjährig
Ausstattung: Dienstag, falls kein Feiertag (außer im Juli und August)
Sonstiges Angebot: Der alte, sorgfältig restaurierte Gutshof beherbergt das Clubhaus ein idealer Ort, um sich zu erholen und ein gepflegtes Gespräch zuführen, etwa in den geräumigen Aufenthaltsräumen, vor dem Kamin, im Lesesaal oder im Restaurant.
   
Ausstattung: Übungsplatz, Putting Green, Pitching Green, Übungsbunker, Golfshop, Bar, Restaurant, Verleib von Carts, Trolleys und Bags

 
Lage: Von Norden kommend: Man verlässt die Autobahn Al an der Ausfahrt Florenz Süd (Firenze Sud), nimmt die Schnellstraße Richtung Pontassieve und anschließend zum Consuma-Pass. Nach der Passhöhe geht es circa 20km abwärts bis Poppi, wo der Golfplatz dann gut ausgeschildert ist. Von Süden: Man verlässt die Autobahn an der Ausfahrt Arezzo, fährt auf die Umgehungsstraße, dann weiter nach links Richtung Bibbiena und Poppi. Von Osten: Man verlässt die Schnellstraße E 45 Rimini-Perugia an der Ausfahrt Bagno di Romagna, fährt dann weiter Richtung Badia Prataglia, anschließend nach Poppi.

 

Der Golfclub Casentino liegt in dem gleichnamigen Tal auf einem Hügel auf 500m ü.d.M. von dem man einen der spektakulärsten Panoramablicke der Toskana genießt. Er erfasst Burgen. romanische Pfarrkirchen und Abteien, zu denen auch zwei berühmte Zentren Jahrtausendealter Spiritualität gehören, die Klöster Camaldoli und La Verna. Den 1985 von den Architekten Brami und Baracchi entworfenen Platz kennzeichnet ein bcwegtes Auf und Ab, das sich den Gefällen und Anstiegen des Geländes anpasst und vom Golfer ein mehr auf Technik und Präzision als auf Kraft setzendes Spiel erfordert.
Der Übungsplatz verfügt über 17 Rangeabschläge, sieben davon sind überdacht. Die Anlage bietet Putting Green und Übungsbunker.

Tipps für den Spieler
Der Platz ist unterhaltsam, verlangt aber vom Spieler viel Aufmerksamkeit hei der Wahl seiner. Spielstrategie. Spektakuläre Schläge sollten genau durchdacht sein, da zusätzliche Schläge sehr anspurchsvoll sein können. Jedes Loch erhält seine besondere Note durch die gut integrierte Landschaft, die Greens und spezielle technische Elemente.
   
Kunst und Küche
Die von Dante zitierten "grünen Hügel" nahmen bereits seit alters her berühmte Persönlichkeiten auf. Es genügt an den heiligen Franz von Assisi zu erinnern, der sieh lange als Einsiedler nach La Verna zurückzog, wo er als letztes Zeichen Gottes die Wundmale Christi empfing. sowie an den Dichter Dante Alighieri, der hier einige Jahre im Exil verbrachte. Einige bemerkenswerte alte Orten seien besonders erwähnt: das etruskische Juwel Cortona,  eine Kunststadt mit wunderschönen mittelalterlichen Palästen im Zentrum; der Ort Poppi, wo man die Burg der Grafen Guidi besichtigen kann, die der Kunsthistoriker Vasari schon im 16. Jahrhundert mit dem Palazzo Vecchio in Florenz verglich. Interessant sind auch verschiedene Veranstaltungen und Feiern, die in den Orten der Umgebung abgehalten werden: die Möbelmesse in Cortona; ein Keramikfest in Poppt und Monte San Savino; das Pilzfest in Caprese Michelangelo; der Antiquitätenmarkt in Anghiari; der Antiquitätetnmarkt und das Sarazenenfest in Arezzo; in Stia die Biennale der Schmiedeisenwaren Der Casentino ist für seine einfache, aber schmackhafte kulinarische Tradition berühmt. Einst arbeiteten Hirten und Köhler lange Zeit fern von ihren Wohnorten. Sie benötigten nahrhafte, aber einfach zuzubereitende und aufzubewahrende Speisen. So ersannen sie schnörkellose, naturnahe Rezepte wie die Acquacotta ("gekochtes Wasser, eine Gemüse-Brotsuppe); Scottiglia, die köstlichen Hühner-,Fasan-,Kaninchen-,Tauben- und Schweinefleischstückchen die auf lebhaften Feuer unter Beigabe duftender Kräuter geröstet werden; mit Kartoffeln gefüllten Nudeltaschen oder die Pappardelle mit Entensoße; diese Soße schmeckt auch hervorragend zu den Casentiner Kartoffelklößchen mit Spinat, Ricotta (eine Art Quark), Brotkrume und Eiern, die gewöhnlich mit viel Pecorini-Käse aus den Sieneser Crete bestreut serviert werden. Zu diesen Produkten kommen als typische Spezialitäten noch gut abgehangene Salamis, Steinpilze vom Grill oder in einer Soße, Erdbeeren, Himbeeren und Blaubeeren aus den Bergen, Wildschweineintopf, Rehbraten sowie die Forellen aus den zahlreichen Wildbächen.
   
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Stand: 04. Dezember 2017